Gästebuch
9:
17.12.2025, 14:23 Uhr
Ein ereignisreiches Jahr neigt sich nun dem Ende zu. Das Jahr 2025 war geprägt von vielen Höhepunkten:
Erfolgreiche Veranstaltungen wurden durchgeführt. So sind die Klezmermusiken schon ein fester Bestandteil im Jahresprogramm geworden, Veranstaltungen mit großem Zuspruch. Zum einen Familie Bollinger mit dem Vater Hans Bollinger (Gesang, Gitarre) und dessen Sohn Daniel mit der Klarinette, sie hatten als Titel gewählt: „Amol is gewen a Jidele“. Zum andern Familie Hollinger, bestehend aus drei Generationen mit dem Großvater Peter (Kontrabass), Vater Micha am Klavier und dem jungen Sohn Emil als Klarinettist, ihr Thema lautete: „Scholem Alechem - Klezmer vom Feinsten“. Zu einer literarischen Veranstaltung, die Lesung mit Joscha Schaback aus seinem Buch „Die Maschine“ hatte sich sogar das SWR-Fernsehen angekündigt und einen Beitrag im Fernsehen ausgestrahlt.
Auch die Arbeit mit Jugendlichen wurde erfolgreich fortgeführt. Bei Workshops lernten die jungen Menschen Aspekte jüdischen Lebens kennen. Denn in dem „Lernort Synagoge“ können sie erfahren, dass Toleranz eine wichtige Lebensgrundlage darstellt und es sich lohnt, für die Demokratie da zu sein.
Für das Synagogengebäude wurde als das wichtigste Projekt die Heizungssanierung in Angriff genommen und abgeschlossen. Möglich wurde diese Sanierung dank der großzügigen Spenden zahlreicher Sponsoren. Nun können in der kälteren Jahreszeit die Raumtemperaturen zuverlässig geregelt und Frostschäden vermieden werden.
Diese guten Ergebnisse sind nur durch den ehrenamtlichen Einsatz vieler engagierter Vereinsmitglieder möglich gewesen. Herzlichen Dank!
Erfolgreiche Veranstaltungen wurden durchgeführt. So sind die Klezmermusiken schon ein fester Bestandteil im Jahresprogramm geworden, Veranstaltungen mit großem Zuspruch. Zum einen Familie Bollinger mit dem Vater Hans Bollinger (Gesang, Gitarre) und dessen Sohn Daniel mit der Klarinette, sie hatten als Titel gewählt: „Amol is gewen a Jidele“. Zum andern Familie Hollinger, bestehend aus drei Generationen mit dem Großvater Peter (Kontrabass), Vater Micha am Klavier und dem jungen Sohn Emil als Klarinettist, ihr Thema lautete: „Scholem Alechem - Klezmer vom Feinsten“. Zu einer literarischen Veranstaltung, die Lesung mit Joscha Schaback aus seinem Buch „Die Maschine“ hatte sich sogar das SWR-Fernsehen angekündigt und einen Beitrag im Fernsehen ausgestrahlt.
Auch die Arbeit mit Jugendlichen wurde erfolgreich fortgeführt. Bei Workshops lernten die jungen Menschen Aspekte jüdischen Lebens kennen. Denn in dem „Lernort Synagoge“ können sie erfahren, dass Toleranz eine wichtige Lebensgrundlage darstellt und es sich lohnt, für die Demokratie da zu sein.
Für das Synagogengebäude wurde als das wichtigste Projekt die Heizungssanierung in Angriff genommen und abgeschlossen. Möglich wurde diese Sanierung dank der großzügigen Spenden zahlreicher Sponsoren. Nun können in der kälteren Jahreszeit die Raumtemperaturen zuverlässig geregelt und Frostschäden vermieden werden.
Diese guten Ergebnisse sind nur durch den ehrenamtlichen Einsatz vieler engagierter Vereinsmitglieder möglich gewesen. Herzlichen Dank!
8:
16.03.2025, 21:18 Uhr
In der Mitgliederversammlung am 10. Februar 2025 wurde wieder ein umfangreiches Programm für das laufende Jahr vorgestellt. So finden wieder finden Führungen, Vorträge und Konzerte statt. Zum einen gilt es, das Gedenken und Erinnern an das jüdische Leben in Odenbach und Umgebung zu bewahren. Zum anderen ist das Synagogengebäude zu einem Lernort geworden. Hier möchten die Verantwortlichen jungen und junggebliebenen Menschen zeigen, dass Toleranz eine wichtige Lebensgrundlage darstellt und dass es sich lohnt, für die Demokratie da zu sein und an ihr zu arbeiten.
7:
11.01.2022, 17:49 Uhr
My ancestors lived in Odenbach at least since 1650. According to Alfred Wendel's "Chronik Odenbach", Band III, Joel Lazarus, was the first rabbi of Odenbach.
In 1808 the family took the surname Schwab which was my maiden name.
We visited both the synagogue and the Jewish cemetery on two occasions,
and were made very welcome by the members of the "Vorstand".
I was born in South Africa and came to London in 1965.
Dorothy
In 1808 the family took the surname Schwab which was my maiden name.
We visited both the synagogue and the Jewish cemetery on two occasions,
and were made very welcome by the members of the "Vorstand".
I was born in South Africa and came to London in 1965.
Dorothy
6:
29.09.2021, 14:56 Uhr
Aus einem persönlichen Anlaß durchstöbere ich gerade virtuell das Glantal entlang der Draisine und finde es wunderbar, dass Odental mit der kleinen Synagoge noch dieses historische Kleinod besitzt. Nach den Schumstädten in Rheinland-Pfalzischen Landen erblühte insbesondere im 19. Jahrhundert noch einmal ein einmaliges jüdisches Leben, das zuvor immer wieder bedroht war und zur Wiege askenasischer Juden weltweit aufstieg, nachdem der polnische König Kasimier ihnen in seinem Reich Schutz gewährte. Auch im Alsenztal lassen sich ihre Spuren noch verfolgen, insbesondere an den erhaltenen Friedhöfen und in dem kleinen jüdischen Museum, das durch private Initiative im Kavaliershaus in Winnweiler mit einen bemerkenswerten Fundus von Exponaten entstanden ist.
5:
19.08.2021, 17:05 Uhr
Endlich geht es wieder los! Nach der langen Zwangspause durch Covid19 kann endlich wieder die Synagoge für Veranstaltungen genutzt werden. Ich freue mich auf die Ausstellung mit dem Titel "Die ehemalige Synagoge geht hinaus in die Welt". Auf den Ausstellungstafeln wird die jüdische Geschichte in Odenbach und Lauterecken zu sehen sein.
4:
20.10.2014, 11:59 Uhr
Herzlichen Dank fur wundervoller und unfregesliche Stunde für unsere Konzert
am 19 Oktober 2015
Alles Gute! Gute Zeit!
Elena und Dimitri
am 19 Oktober 2015
Alles Gute! Gute Zeit!
Elena und Dimitri
3:
Julianna Salzmann
13.05.2014, 22:57 Uhr
Herzlichen Dank an den Förderverein ehemalige Synagoge Odenbach, der am 10. Mai mit uns ein Erzählcafé zu Hugo Salzmann aus Bad Kreuznach veranstaltet hatte.
Herr Hennig, Historiker aus Koblenz und ich, Tochter von Hugo Salzmann waren total begeistert von der herzlichen Aufnahme durch Frau und Herrn Woehl, deren gute Vorbereitung
und Organisation der Veranstaltung. Jeder wurde auch noch mit Kaffee und köstlichem selbstgebackenem Kuchen verwöhnt.
Trotz des schweren Themas der Veranstaltung haben wir uns mit Ihnen in ihrer wunderschönen kleinen Synagoge sehr wohl gefühlt, freuen uns, sie kennen gelernt
zu haben und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihren interessanten Veranstaltungsangeboten.
Herr Hennig, Historiker aus Koblenz und ich, Tochter von Hugo Salzmann waren total begeistert von der herzlichen Aufnahme durch Frau und Herrn Woehl, deren gute Vorbereitung
und Organisation der Veranstaltung. Jeder wurde auch noch mit Kaffee und köstlichem selbstgebackenem Kuchen verwöhnt.
Trotz des schweren Themas der Veranstaltung haben wir uns mit Ihnen in ihrer wunderschönen kleinen Synagoge sehr wohl gefühlt, freuen uns, sie kennen gelernt
zu haben und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihren interessanten Veranstaltungsangeboten.
2:
Louisa Schäfer
29.08.2013, 14:40 Uhr
Jetzt wohne ich schon eineinhalb Jahre in der VG Meisenheim und wusste nie, dass es eine Synagoge in Odenbach gibt!! Einfach wundervoll ..
Bearbeitet am 02.09.2013
1:
16.07.2012, 09:17 Uhr
Viel Freude un Erfolg mit der neuen Webseite.